Individuelle Auslandspraktika

Warum nicht ein durch die EU gefördertes Praktikum bereits in der Ausbildung absolvieren? Auslandsaufenthalten sind die ideale Möglichkeit, Kompetenzen und Fähigkeiten für die internationale Arbeitswelt zu erlangen und persönlich über den Tellerrand zu blicken.

Was ist eine individuelle Lernmobilität?

Die EU-Kommission beschreibt die Aktivitäten einer „Lernmobilität“wie folgt: "Lernende in der beruflichen Bildung können einen Auslandsaufenthalt zu Lernzwecken bei einer Partnerorganisation, die berufliche Bildung anbietet, in einem Unternehmen oder bei einer anderen im Bereich der beruflichen Bildung oder auf dem Arbeitsmarkt tätigen Organisation absolvieren. Der Lernzeitraum muss eine stark arbeitsbezogene Komponente umfassen."

Wie funktioniert die Förderung durch Erasmus+?

Das WNB ist seit 2020 akkreditiert und kann seine Schüler/innen die meist 3-4-wöchigen Praktika der Auszubildenden mit dem Erasmus-Mitteln finanziell unterstützen.

Die Aufgabe des Lernenden ist es die Praktikumsphase mit dem eigenen Betrieb und der Schule abzustimmen und sich einen Praktikumsbetrieb im Zielland zu suchen. Bei der Suche lohnt es sich in Online-Praktikumsbörsen zu schauen und Partnerbetriebe oder Lieferanten des eigenen Betriebs anzuschreiben.

Bevor es losgeht, erstellen wir eine individuelle Lernaufgabe erstellt, die während des Praktikums erarbeitet und dokumentiert wird. Um die Lernaufgabe zu dokumentieren wird, nach dem Praktikum eine Präsentation erstellt und damit andere Lernende von den gemachten Erfahrungen profitieren können, im Fachunterricht vorgestellt.

Beispiele für die Präsentationen seht ihr unter Beispiele. Weitere wichtige Dokumente und Checklisten findet Ihr unter Infos zu Erasmus +.

 

Praktikumsberichte