Ausbildung

Im Team vom Bau hat der Maurer/ die Maurerin eine Schlüsselstellung. Er/Sie errichtet Bauwerke aus unterschiedlichen Baustoffen und mit ständig sich verändernden Bauverfahren.Das Verarbeiten von verschiedenformatigen Steinen, vorgefertigten Bauteilen und der Einsatz moderner Maschinen bestimmen die wichtige Arbeit auf den Baustellen.
Die häufigsten Tätigkeiten liegen im Bauen von Wänden aus künstlichen und natürlichen Steinen, aus Beton oder Stahlbeton, aus Platten der verschiedensten Baustoffe oder großen Wandelementen.

Auch die Herstellung von Fußböden, Stützen, Unterzügen und Decken sowie Innen- und Außenputzarbeiten gehören zum Aufgabengebiet.

Das Berufsbild des Maurers/der Maurerin hat sich mit der Weiterentwicklung der Bautechnik und durch neue Baustoffe verändert. Komplexe Zusammenhänge sollten erkannt werden.

Der/Die zukünftige Maurer/-in sollte Handlungskompetenz entwickeln, das bedeutet, er/sie sollte bereit und fähig sein, berufliche, gesellschaftliche und private Situationen sachgerecht, individuell und sozialverantwortlich zu lösen.

Voraussetzungen

Wer Maurer / Maurerin werden will, sollte gesund, körperlich gewandt, handwerklich geschickt sein und eine gute Auffassungsgabe haben. Von der richtigen Entscheidung hängt vieles ab. Ausbildungsvergütung und Sicherheit des Arbeitsplatzes, Erfolg und Anerkennung, die Gestaltung des Arbeitslebens hängen von dieser Entscheidung ab. Die Wahl sollte deshalb auf einen Beruf fallen, der den persönlichen Fähigkeiten am besten entspricht und in dem man es durch Leistung zu etwas bringen kann. Der Beruf des Maurers/der Maurerin bietet sehr gute Voraussetzungen, Ihre Zukunft zu planen. Die Tätigkeit ist vielseitig und interessant, abwechslungsreich und frei von langweiliger Routine.

Der Beruf des Maurers/der Maurerin wird auch in Zukunft unentbehrlich bleiben, denn gebaut, ob Neu- oder Umbau wird immer. Auch die Sanierung älterer Gebäude wird eine immer größere Rolle spielen.